Mittwoch, 25. Mai 2022
Lebensresort Ottenschlag zu Besuch in der NÖMS Ottenschlag
Mittwoch, 18. Mai 2022
Methoden Wissensmanagement
Referentin: Elke Szalai
Wissensarten: ExpertInnenwissen, Faktenwissen, Weltwissen, Alltagswissen, ...
Wissen generieren:
orgnisationsinternes Wissen
organisationsübergreifendes Wissen (ExperInnen, KollegInnen, Eltern, ...)
Import von Wissen (Lernen von anderen Bildungseinrichtungen, ...)
Stakeholderwissen (PolitikerInnen, ForscherInnen, ... Gäste)
fachliches und organisationeles Wissen muss zusammenspielen
explizites Wissen = Bücher, ...
implizites Wissen = eigenes Wissen aus Erfahrung, ...
implizites Wissen explizieren:
persönlich durch Lerntagebücher, persönliche Wissensdatenbank
organisational durch Peer-learning, Befragung, Mikroartikel, Mind Map, community of practice
Wissenstrukturierung durch Checkliste, Haw-to Listen, Wissensbestandkarten
Evaluierung von erreichtem durch Wissensbilanz
Synergie Map
Erweiterung der Mind Map
Einteilung in kurz-, mittel- und langfristige Ziele und permanente Ziele, Aufzeigen von Konflikten, Methode um Wissen zu sortieren
Mikroartikel
Ziel: Wissen und dessen Kontext in knapper Form dokumentieren
Thema, Kurzcharakterisierung des Inhalts als Überschrift
gewonnene Erfahrungen kurz beschreiben
Anschlussfragen
offene Fragen als Denkanstöße
Holistic Pattern Mining
Ziel: Erfahrungswissen heben, Suche nach Mustern
Tipp: BO-Termine im großen Kalender eintragen, pädagogische Konferenz zum Thema, welche Inhalte in welchem Fach gemacht werden, (aus den Ressourcen schöpfen).
Wie wollen wir an unserer Schule BBO umsetzen? Was kann ich beitragen? Evaluierung, was es schon gibt, clustern, was wollen wir erreichen?
EMU 3 JA
Interessante Einblicke in die Welt der Tischlerei bot Josef Preisser aus Purk. Er stellte sich, seinen Betrieb und den Beruf Tischler vor.
Dienstag, 17. Mai 2022
EMU - Eltern machen Unterricht (3 KG)
Samstag, 7. Mai 2022
Straße der Fähigkeiten - Reflexion
Meine Erfahrungen
1. Die Arbeit mit den Stationsaufgaben war für mich durchaus herausfordernd, denn ich konnte einige Blätter nicht vollständig richtig lösen. Wesentlich leichter ginge es natürlich, wenn man zu zweit ist, doch da sehe ich bei den Schülerinnen und Schülern bei vielen Stationen die Partnerarbeit kritisch, weil damit das eigene Ergebnis verfälscht wird. Beim Einsatz im Unterricht möchte ich daher darauf pochen, dass die Schüler wirklich für sich arbeiten, um dann ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen.
2. Die praktische Arbeit in den Stationen hat mein Lernen wesentlich unterstützt und erleichtert.
3. Schwierigkeiten hatte ich bei einigen mathematischen Aufgaben, doch gemeinsam mit meiner Nachbarin konnten wir die Aufgaben lösen. Kooperationsfähigkeit ist daher sicher eine wichtige Stärke, um Probleme lösen zu können. Insgesamt ist mir bei meiner Arbeit aufgefallen, dass ich stets versuche, alles flott zu erledigen, jedoch passieren mir durch Schnelligkeit und Oberflächlichkeit sehr viele Fehler. Folglich sollte ich an meiner Konzentrationsfähigkeit arbeiten, um diese zu verbessern.
4. Für mich steht fest, dass ich mein Fachwissen in Bezug auf Unterrichtsmethoden auf jeden Fall stark erweitern konnte und durch die praktische Arbeit habe ich Erfahrungen gemacht, die insofern für meinen Unterricht wertvoll sind, in dem ich die Schülerinnen und Schüler auf gewisse Schwierigkeiten aufmerksam machen kann. Außerdem merke ich mir alles, was ich praktisch erprobt habe, wesentlich leichter und die eigene Erfahrung gibt mir Sicherheit beim Unterrichtseinsatz.
Resümee
Mir gefällt die Idee der Straße der Fähigkeiten sehr gut und ich möchte sie auf jeden Fall in angepasster Form im Unterricht einsetzen.
Interessen, Fähigkeiten, Neigungen, Stärken
Referentin: Barbara Scheichl
Spiele: Find someone who
integrative BO
Idee: Workshop "Berufe am Bau"
Projekt: EMU - gleich beim Klassenforum Liste durchgeben
Betriebe einladen
am Beginn der 3. Klasse beim Klassenforum das Umsetzungskonzept vorstellen
STK => Soziale Teamkompetenzstunde in der 1. und 2. MS
=> vom ich zum du zum wir, eine Portfoliomappe erstellen - Steckbrief, Auseinandersetzung mit Wünschen und Neigungen
Stärken und Fähigkeiten
Begriffserarbeitung im Deutschunterricht - z. B. Stationenbetrieb mit Kärtchen, Fähigkeiten und Erklärungen zuordnen
Stärkenkarten von der AK - my future - mit Erklärung!!!
Fähigkeitenvideos: https://planet-beruf.de/lehrkraefte-und-bo-coaches
Für Schüler: https://planet-beruf.de/schuelerinnen/was-will-ich-was-kann-ich
Spiel: "Memory Game"
Gruppenspiel, Kärtchen auflegen, jeder merkt sich welche, Begriffe werden vorgelesen, die Gruppe muss in 5 Minuten alle Kärtchen umgedreht haben, 5 Joker o. ä.
Stärkenmaxerl
Spiel: Kugellager - Außen- und Innenkreis
Freitag, 6. Mai 2022
Persönlichkeitsbildung
Referentin: Sabine Fritz, PH Steiermark
Tipp:
zu Beginn der Stunde eine kleine Übung und am Ende der Stunde eine kleine Übung
Spiele
Welcome Diversity
Kreis, Fragen stellen, auf wen es zutrifft, der macht einen Schritt vor, die anderen geben Applaus; Beispiele für Fragen: zur Person, zur Familie, ...
Placemats = Brainwriting
Blatt in 4 Teile teilen, für jeden Teil verschiedene Fragen stellen;
Was ist das Ziel der BBO?
- Entscheidungsfähigkeit
- Selbstbewusstsein
- Resilienz
- Hilfestellung bei Problemen,
- reale Vorstellungen von der Arbeitswelt (Was verdienst du?), daher wichtig: Berufspraktische Tage und Realbegegnungen - bis zu 30 Stunden in der 3. und 4. Klasse, auch bei unterschiedlichen Exkursionen überlegen, welche Berufe es dort gibt
- Bewusstsein schaffen, dass es mit 14 eine erste Entscheidung gibt, aber das muss/wird nicht lebenslänglich sein
- Selbstreflexion, Entscheidung argumentieren können
SELBSTKOMPETENZ
SACH- UND METHODENKOMPETENZ (Wissen um Arbeitswelt, recherchieren, präsentieren im Deutschunterricht, z. B. Berufsbild vom Traumberuf (Fähigkeiten, Tätigkeiten, ...))
SOZIALKOMPETENZ (Teamfähigkeit)
ENTSCHEIDUNGSFÄHIGKEIT - Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen,
Passt mein Bild vom Beruf zum Beruf? Passt das, was dort verlangt wird, zu meiner Person? - Abgleich auch mit Gleichaltrigen, Freunden, Lehrern
Spiele:
Find someone who? - Fragen auf Kärtchen, umhergehen, Namen dazuschreiben
Heiteres Beruferaten - typische Handbewegung, nur Entscheidungsfragen, nach 10 nein wird aufgelöst, evt. AB mit Fragen; zur sanften Interviewvorbereitung
Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten - Regeln aufstellen (Was brauchst du, um gut arbeiten zu können? auf post its schreiben und danach Regeln aufstellen, diese unterschreiben lassen - Vereinbarungskultur
Ursache für Verhaltensauffälligkeiten ist am häufigsten beschämendes Verhalten.
Übung zur Teambildung zur Problemlösefähigkeit:
5 Blatt Kopierpapier, Aufgabe - Podest bauen, auf dem möglichst viele Ziegel gestellt werden können
Schritte zur Entscheidung:
Was wünsche ich mir für mein Leben?
Nachdenken über Wünsche und Werte, Erwartungen und Ziele formulieren
Beispiel für einen Einstieg: Berufe auf Kärtchen schreiben, 6 Stapel, würfeln, der Reihe nach zuordnen, dann reflektieren
Was erwartest du dir? Das sind eigentlich die Werte, die dir wichtig sind. Darüber nachdenken lassen, evt. zeichnen lassen, evt. Bilder auflegen, ein passendes suchen und einen Satz sagen: "Mir ist wichtig, dass ich ...", dann Teams bilden mit ähnlichen oder gleichen Werten
Wer bin ich?
Wer kann mich unterstützen bzw. beraten in meinem Bildungs- und Berufswahlprozess?
Welche Art von Arbeit passt zu mir? Welche Art von Ausbildung passt zu mir?
Bin ich bereit zu entscheiden?
Welche Kompetenzen brauche ich für die Entscheidung?
Mut, Durchhaltevermögen, Begeisterungsfähigkeit, Problemlösestrategie, Selbstständigkeit
Persönlichkeitsbildung
- in der Herkunftsfamilie, in Peergroups
Inhalte der schulischen Persönlichkeitsbildung:
Arbeit am Selbstbild
Kommunikation
Gruppendynamik
Career Management Skills (CMS) = Bündel von Kompetenzen:
Informationen über sich selbst, reflexive Auseinandersetzung mit eigenen Interessen, Begabungen, Talenten
Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungsmöglichkeiten besorgen, analysieren, zusammenfassen und organisieren, Fähigkeit über Bildungswege und Berufe zu recherchieren und kritisch zu bewerten
Entscheidungen treffen und umsetzen können, Entscheidungs- und Reflexionsfähigkeit
die damit zusammenhängenden Veränderungen positiv bewältigen, Fähigkeit, eigene Ziele zu definieren und zu verfolgen
Übung: Plakat - unten das bin ich jetzt, oben das möchte ich werden
Laufbahngestaltungskompetenzen:
Selbstmanagement
Lernen und Arbeit erkunden
Laufbahngestaltung
Berufsbilder
Berufsbilder mit typischen Tätigkeiten und Anforderungen
Berufswahltheorien - Selbststudium
Anforderungen und Erwartungen der Betriebe:
Verantwortungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbstständiges Arbeiten, Motivation, Genauigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen, Realistische Vorstellung der Arbeitswelt, höfliches Auftreten, äußerer Eindruck, Selbsteinschätzung, Selbstreflexion, Offen für Neues, Konkrete Vorstellung vom Lehrberuf, Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Gute Umgangsformen, Kritik- und Konfliktfähigkeit
alle diese Fähigkeiten auf die Schulsituation runterbrechen, d. h. wo wird das jetzt schon in der Schule geübt.
Thema Interessen im Unterricht:
- Ich-Boxen oder Schatzkisten
- 7 Freizeitaktivitäten aufschreiben lassen, dann gehen alle herum und schauen, was die anderen geschrieben haben
- Kreis: reihum sagt jeder, was er am liebsten macht, dann Paare bilden und W-Fragen paarweise zu den Interessen (Mit wem?, Wo?),
- dann Cluster bilden z. B. Sport, Musik, ..., dann Skalierungsübung machen (z. B. von 1 - 7 - Wie gerne machst du dein Hobby von 1 - 7,
- ein Hobby herausnehmen und von den anderen verschiedene W-Fragen stellen lassen - Wie, wo, wann, was, ... Welche Fähigkeiten braucht man dazu
- einen Beweis bringen lassen, ein Foto, einen Film machen oder Powerpoint - wichtig fürs Bewerbungsportfolio
- Stärkenbeleg machen lassen, in der Klasse aufhängen, zum KEL-Gespräch mitnehmen
Was habe ich in meinem Leben schon alles gelernt?
Stärken nicht nur behaupten, sondern auch belegen
Wortschatzarbeit zu den Kompetenzbegriffen
Konstruktives Feedback geben
Stärkeportfolio:
Außerschulische Aktivitäten wie Sport oder Musik, außerschulische Aktivitäten im Haushalt, außerschulische Interessen, Pflichten in der Familie im Haushalt sind wichtig, z. B. kleine Berichte schreiben lassen und zum Stärkeportfolio geben, Unterrichtsfächer passen auch, zu Werkstück einen Erfolgsnachweis geben
Erarbeitung der Begriffe
- Welche Fähigkeiten braucht ein Lehrer, ein erfolgreicher Schüler?
- Annoncenarbeit (z. B. AMS Jobroom, Printmedien wie Lehrlingsfolder, Tageszeitungen ...)
- ABC-Listen
- Fähigkeitenkärtchen und Berufekärtchen
- KURIER - Stellenangebote sammeln für die Unterrichtsarbeit,
- Bei Jobmessen Folder mitnehmen lassen oder selbst mitnehmen, lesen, markieren lassen, was man nicht versteht, eignet sich auch für Berufsfelder
- Stärkendefinition gemeinsam erarbeiten
Arbeit mit Stärkenkarten:
kennenlernen, lesen, legen, Rückmeldung geben lassen
pantomimisch darstellenlassen
Stärkekarten von der AK OÖ
My future - Mappe online
Selbstbild - Fremdbild
für Traumberufe, die nicht realistisch sind, sollen auch berücksichtigt werden:
- recherchieren lassen, was geleistet werden muss
- jemanden einladen, der den Beruf ausübt
konkrete, differenzierte Rückmeldungen geben lassen
Spiele
Positive Eigenschaften "Feedback-Quickie"
3 - 4 Spieler, Kärtchen mit positiven Statements, jeder Spieler nimmt ein Kärtchen, liest es, und legt es verdeckt zum Mitspieler, zu dem es passt, solange spielen, bis alle Kärtchen verbraucht sind, dann dreht jeder um und liest seine Kärtchen
Eigenschaften-ABC machen
Gummibärlispiel
Kärtchen mit Eigenschaften, jeder bekommt Gummibärli in einer Farbe, schreibt für jeden 3 positive Eigenschaften und begründet sie
Stärkenblüte
geeignet für Elternabend, Name vom Kind in die Mitte, in die Blütenblätter werden positive Eigenschaften geschrieben
Feedback geben in Bewertungsrastern
Arbeit und Beruf
Was bedeutet Arbeit und Beruf für euch? - Beispiele geben
Wozu arbeiten gehen?
Ist Arbeit der Weg ...
ins Leben?
in die Gesellschaft?
in den Wohlstand?
zur Selbstverwirklichung?
Übung zur Finanzbildung: durchschnittlichen Lebensunterhalt ausrechnen lassen
Cold Case - kein Beruf ist ohne Wert
Wert der Arbeit: Welche Berufe benötigt es, bis wir unsere Semmel essen können?
AK: https://noe.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/berufsorientierung/Fuer_Schulklassen.html
ibobb
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernstrategien bei Lifelong Guidance
Stärkung der Persönlichkeit ist Voraussetzung für Entscheidungskompetenz
Wichtig: Demo-Auswahltest machen! -> BOLE Ankündigungen der Lehrgangsleitung
"Careers around me" - Vorstellung aller Lehrberufe auf aktuellstem Stand (in Kürze auf Moodle)
Aufgabe der BO-Lehrer: Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, soziale Kompetenzen vermitteln
Berufe im Jahr 2030:
Digitaler Bestatter / Digitale Bestatterin - löscht Profile in sozialen Netzwerken
Urbaner Bauer
Tele-Chirurgin = Arzt, der mit der Roboterhand Operationen macht
Body-Part-Maker / in = produziert Organe zur Transplantation im Labor
Time-Broker = Zeit-Händler = Tauschhandel von Kochen und Autowaschen
Virtuelle persönliche Assistentin = Sekretär / in
Roboter-Berater
Abfalldesigner / in => Upcycling von Müll
Homeoffice ist nur zu Hause, Remotework ist ortsungebunden
Nachhaltigkeitsbewusstsein schaffen
Durch Digitalisierung und Automatisierung werden
körperliche Routineaufgaben agile körperliche Aufgaben kognitive Routineaufgaben
ersetzt, diese werden aber in den Schulen noch vorrangig trainiert.
Besser: agile zwischenmenschliche Prozesse und nicht routinemäßige-analytische Prozesse, Kreativität schulen
Übungen:
ABC-Liste => in drei Minuten möglichst viele Kompetenzen aufschreiben
Jeder Schüler bekommt 3 Bausteine auf die je eine Stärke mit Krepppapier geschrieben wird, aus diesen Bausteinen wird ein Stärkenbaum gebaut.
Papierflieger basteln, mit Stärken beschreiben, fliegen lassen, jeder nimmt sich einen und muss erraten, von wem er ist.
Weitere Übungen im Stärkenheft: Stärken
vgl.: Hirschi, Andreas: Moderne Ansätze zur nachhaltigen Laufbahngestaltung, Universität Bern 2018
Heute gibt es keine linearen Laufbahnen mehr, daher sollen Laufbahnkompetenzen vermittelt werden.
vgl.: Hirschi, Andreas: Moderne Ansätze zur nachhaltigen Laufbahngestaltung, Universität Bern 2018
Lifelong Learning
21st-Century Skills, dazu gehört auch Finanzbildung:
https://www.financiallifepark.at/de/flip-tour
Berufspraktische Tage: Liste mit Betrieben in der Schule aushängen, Kooperationen mit Betrieben
65 % der heutigen Volksschüler werden in Berufen arbeiten, die es heute noch nicht gibt.
Stärke - Kompetenz - Ressourcen
Stärke = persönliche Fähigkeit, die einem Talent entspringt und /oder aus eigenen Erfahrungen entwickelt wurde, meist implizit und nicht voll bewusst, Stärken finden sich oft im Freizeitbereich
Kompetenz = reflektierte, persönliche Stärke, bewusst formuliert und bereichsübergreifend eingesetzt werden kann
Ressourcen = sind alle Faktoren in der Person und im Umfeld, die bei Problemlösungen hilfreich sind, z. B. Neugier, ...
Von Interessen zu Stärken - von Stärken zu Kompetenzen
Das bin ich - Das kann ich
Spurensuche nach
Interessen
Begabungen
Persönlichkeit
Ich kann etwas, ich weiß, dass ich es kann und woher, ich kann sagen, wie ich es mache, und ich weiß, was ich damit anfangen kann.
Reflexion und Lerntagebücher sind wichtig
Stärkenportfolio in der 5. Schulstufe beginnen und aufbewahren
Talent - Stärke - Kompetenz
Stärkung der Persönlichkeit ist am wichtigsten
Selbstkompetenz - Lernkompetenz - Fachkompetenz
"Ahead to basics"
Vorwärts zum nützlichen, relevanten und elementaren Wissen.
Wissen, welches auf Nachhaltigkeit, Lebenspraxis und Stabilität ausgerichtet ist.
"Was ist die Beute von heute?"
Journal führen, jeden Tag einen Gedanken notieren und nach einer Zeit lesen und reflektieren
Was bleibt am Ende von 8 / 9 Schuljahren über?
elaborieren
Beziehungen herstellen, vernetzen, folgern
reduzieren
Kernpunkte herausarbeiten, auf den Punkt bringen
kommunizieren
erklären, argumentieren, präsentieren, veranschaulichen
strukturieren
ordnen, vergleichen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden
Persönlichkeitsstärkung
gründet auf
Beziehungen - am wichtigsten in BO
Kompetenz
Einstellungen
Begeisterung
Lebensfreude
darauf baut auf:
ICH - Stärke (am wichtigsten)
Berufswelt und Schule
Arbeitswelt
Motivation = die Begeisterung zur Veränderung
Anziehungskraft des Ziels + Vertrauen auf Erfolg
Ziele definieren und niederschreiben zu Beginn des BO-Unterrichts
Übungen aus dem Stärkenheft
Donnerstag, 5. Mai 2022
Playmit
Referent: Michael Heppler
zur Vorbereitung auf die Aufnahmetests in großen Firmen, z. B. Spar, BMW-Motorenwerke
komplett kostenlos und werbefrei, Datenschutz gegeben
auf der Plattform registrieren
Inhalt: grundlegendes Wissen ("Hausverstand")
Playmit-Basisurkunde ist für manche Firmen ein Aufnahmekriterium und wichtige Beilage in den Bewerbungsunterlagen,
50 % der Fragen müssen richtig beantwortet werden
wichtiger Tipp für alle Schüler: keine Serienbewerbungen machen, besser auf eine Firma fokussieren, alle Beilagen dazugeben und nachfragen
Beispiele für Quizinhalte:
Soziale Kompetenzen
Sicherheitsbestimmungen
Fachbereichsurkunden
Digitale Grundbildung
Berufsfelder, Arbeitsplatz- und Branchenquiz
https://www.playmit.com/katalog/branchen
Quiz für unterschiedliche Berufsfelder: z. B. Handel, Elektrotechnik, ...
Zum Kennenlernen von Betrieben gibt es 360° Videos mit 8 anschließenden Quizfragen
diese können auch mit VR-Brille besucht werden
Berufsgalerie
https://www.berufsgalerie.com/
enthält Berufsvideos, toll für die VR-Brille z. B. oculus von FACEBOOK um 380,- €
Playmit-Award für jedes Bundesland, für Ober- und Unterstufe - wichtig - Schüler müssen sich ihrer Schule zuordnen - tolle Preise werden ausgespielt
Bildungsmanager wird für E-learning noch entwickelt - zum Anlegen von Klassen
Dienstag, 3. Mai 2022
Schule oder Lehre?
Äußerst positives Feedback kam von den Eltern der 3. Klassen zum Elternabend, bei dem über die Möglichkeiten nach der MS und die berufspraktischen Tage informiert wurde. Eingeladen waren auch Experten von der WKO und dem AMS BIZ. Für die WKO referierte Stefan Hübl zum Thema Lehrberufe, Schnupperlehre und Lehre mit Matura. Das AMS BIZ Waidhofen/Thaya war durch Beate Zeilinger vertreten, die aktuelle Trends am Arbeitsmarkt beleuchtete. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die sicher im nächsten Jahr wiederholt wird.












