Referentin: Margit Pichler
Jede Maßnahme in BO muss reflektiert werden!
Jobmesse mit Fotos dokumentieren, z. B. in einem Blog
Fragen zur Reflexion stellen
Idee: Projektwoche "Get your job"
Maßnahmen verschriftlichen
Standortkonzept im Kollegium gemeinsam ausarbeiten, schrittweises Erarbeiten des Soll-Zustandes, schrittweises Erarbeiten des Soll-Zustandes, Ist-Zustand aufrütteln, Orientierung, Diagnose, Planung
Wo beginnen Entwicklungsprozesse?
persönlichkeitsstärkende Übungen führt zu mehr Zufriedenheit und bessere Lernbereitschaft
zu finden auf
https://hepi.at/aktuell/news/permateach
Jährliche Überarbeitung des Standortkonzeptes ist notwendig!
In einer Konferenz überlegen, was jeder für die BO einbringen kann. Jugendliche in ihren Interessen wahr- und ernst nehmen.
Immer alle im Vorfeld mit ins Boot holen
Laufbahngestaltungskompetenzen müssen in allen Fächern erworben werden.
Das BBO-Tool am Beginn einsetzen
Schüler müssen den Prozess mit einem E-Portfolio dokumentieren, wäre auch auf tiktok möglich
Bewerbungsschreiben und Lebenslauf für berufspraktische Tage verwenden
Präsentation:
interaktives Poster gestalten,
Logos in Print-Qualität auf moodle
Standortkonzept:
IBOBB
Ziele: Befähigung zr lebenslangen beruflichen Gestaltung
Schulinternes BO-Konzept: Ziele, Verantwortlichkeiten, Zeitplanung, Fokus auf Lernprozess der Jugendlichenb
Schulleitung: hat Letztverantwortung, BO als Aufgabe der gesamten Schule
Qualifiziertes Personal: Benennung und Unterstützung eines BO-Teams, Arbeit im Team
Kooperation & Netzwerke: curriculumbasierte Zusammenarbeit mit Eltern, Wirtschaft, Berufsberatung
Zeitliche Einbindung: Kontinuität & Systematik, Langfristigkeit, prozessorientierte Arbeit im Sinne von Angeboten, die aufeinander aufbauen
Probleme:
berufliche Orientierung parallel zur Pubertät
Angebote müssen die Jugendlichen berühren
Globalisierung, Digitalisierung und New Work
außerschulische Unterstützungsangebote meist unüberschaubar
zeitlicher und organisatorischer Aufwand für BO-Verantwortliche
Individualisierung der Angebote und Systematik des Einsatzes fehlt
Reflexion ist der wichtigste Punkt "Was ist die Beute von heute?"
Vor- und Nachbereitung bringt erst die Qualität, wichtiger als die Quantität
Ziele beruflicher Orientierung
Befähigung zur proaktiven, informierten und individuell begründeten Berufswahl
Unterstützung beim Erwerb einer umfassenden Berufswahlkompetenz
Durchgängige und nachhaltige berufliche Orientierung
BOKOs müssen die Maßnahmen evaluieren
Schulinfo- und Berufsinfoabend in der Region schulübergreifend machen (mit Martinsberg?), dann wäre es jährlich für die 4. möglich
Evaluierung mit den Jahrgangslehrern!!!
IBOBB-Material nutzen
Schilf für das Jahrgangsteam der 3. und 4. Klasse zur BO veranstalten







