Referent: Dr. Daniel Passweg
Rapport
= gute Gesprächs- und Vertrauensbasis, ideale Basis für Konfliktlösung
Non-Rapport
= keine übereinstimmende Kommunikation, erschwert die Konfliktlösung
einfachster Rapport geht über die Körpersprache
Rapport
optimale Position für Beratungsgespräche ist ein 45° Winkel
Meta-Modell der Sprache
= wie wird was ausgedrückt, dieses wird einem linguistischem System zugeordnet und dann wird entsprechend und gezielt gefragt
Generalisierung = Verallgemeinerungen -> solange fragen, bis Beispiele kommen, Fragen, die in die Tiefe gehen, stellen, gut geeignet für die Beratung bei Glaubenssätzen
Verzerrungen = Ursache-Wirkung wird falsch dargestellt - z. B. Schuld wird auf einen anderen geschoben, verhindert Lösung, z. B. Lehrer ist schuld -> Strategie: Worum geht es wirklich? Wie schaut der momentane Notenstand aus? Wie ist das Leistungsbild in der Klasse? So lange fragen, bis die Eltern reflektieren, oft schwierig, weil die Eltern emotional sind,
Rapport braucht Empathiefähigkeit
Unangenehme Gespräche können am besten mit einer Systemstörung (z. B. Klopfen, Klingeln, ...) unterbrochen werden.
Preframing: ein vorher festgesetzter Rahmen
Sozialisierungsmodell von Graves
- Säuglingsstufe oder Egostufe
- Kleinkindstufe - Kinder wollen mit anderen interagieren
- pubertäre Stufe - Jugendliche fixieren ihre eigenen Werte - wie geht es mir? nörgeln, raunzen
- soziale oder Krankenpflegestufe, typisch für Lehrer - wie geht es mir und meinem Umfeld?
- Führungskraft, entscheidet über die Köpfe hinweg, kritisiert und macht Lösungsvorschläge, Kommunikation und Wertschätzung sind notwendig, wichtig für Krisenmanagement
- Führungskraft - teamorientiert, ideal für Schulentwicklung














